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Landrat Löhner nimmt Facharbeit zum Thema Regionaldo in Empfang

Mitte 2005 begannen die Regina GmbH und das LRA mit den Vorbereitungen für das Modellprojekt „Regionale Wirtschaftskreisläufe / Regionaldo“, das letztendlich im Oktober 2005 offiziell an den Start ging. Von Beginn an erfuhr das Projekt eine besondere Begleitung: Christine Pöringer, Kollegiatin des Willibald-Gluck-Gymnasiums, machte das Projekt „Regionaldo“ zum Gegenstand ihrer Facharbeit im Leistungskurs Wirtschaft/Recht. Landrat Löhner und die verantwortlichen Projektleiter Mathias Dorn und Roland Hadwiger waren daher sehr erfreut, als sie die fertige Facharbeit in Empfang nehmen durften. „Es freut mich besonders, dass sich auch die junge Generation um das Thema regionale Kreisläufe Gedanken macht. Schließlich geht es gerade auch um ihre künftigen Ausbildungs- und Arbeitsplätze!“, so Landrat Löhner bei der Vorstellung. „Diese Facharbeit hat absoluten Praxisbezug!“ Ganz nebenbei erhalten die Initiatoren des Projekts damit auch eine wertvolle und ausführliche Dokumentation des Projekts von seinen planerischen Anfängen bis in die ersten Monate der Startphase. „Die Facharbeit bestätigt“, so Mathias Dorn, „dass der Nutzen und die Notwendigkeit regionaler Kreisläufe den Kunden noch viel zu wenig bewußt ist.“ Auch Josef Achatz, teilnehmender Unternehmer bei Regionaldo und 1. Vorsitzender des Vereins „genial regional“, hat diese Erfahrung gemacht: „Regionaldo ist eine wichtige Initiative, weil damit der individuelle Nutzen des Kunden und die Bewusstseinsbildung gleichzeitig erreicht werden können. Zum Start von Regionaldo hat man schon gemerkt, dass sich bisher nur wenige Kunden konkrete Gedanken zu regionalen Kreisläufen machen.“ 

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